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Das war sie...
... die erste P1 LMS Saison.

Das Saisonfinale fand mit einem 12 Stunden Rennen in Sebring statt.

Mit
Netherlands Brian Smeets
Germany Markus Müller
Germany Mark Weiler
und
Germany Jörn Dette
startete das Team ins Rennen. Auf Platz 9 platzierte sich unser stamm-Qualifyer Brian Smeets dieses mal und musste damit im GT-Mittelfeld starten.

Für solch ein Rennen, ist aber aus Erfahrung die Platzierung in der Qualifikation nur nebensächlich.

Gesagt getan, Rennstart. Schon nach wenigen Runden begann der Kampf unter den Top 5. Und wer war mit dabei? Richtig, Brian.

Aber dennoch hielt er sich zurück. Drace hatte dieses mal eine konkrete Vorstellung, wie sie sich Ihre Fahrer einteilen. Im Prinzip war der Ablauf klar, doch der Inhalt wurde neu geschrieben.

Nach einem Doppelstint übernahm Mark das Zepter und die Jagd auf wichtige Punkte ging weiter. Denn für Drace ging es um Gesamtplatz 4 der GT Klasse. Gegner war hier das Raceland BMW Team, welches wir in Indianapolis überholen konnten. War wir aber nicht wussten, Raceland dafür aber umso eher, das man die Reifen auch auf Distanz nutzen kann. Mit den Daten von Brian im Koffer, ging es wie schon in Indianapolis, zur Berechnung in die Datenauswertung. Als Mark dann tatsächlich Reifen schonen konnte, ging es sofort in die Taktikänderung und leichte Anpassungen beim Stopp von Mark wurden am Fahrzeug auch noch getätigt. So ging es dann zmd. ohne Reifenwechsel für ihn weiter.

Nach einem Doppelstint von Mark übernahm dann Markus. Auch er sowie der nachfolgende Fahrer Jörn fuhren beide ebenfalls Doppelstints, jedoch mit Reifenwechsel. Trotz ziemlicher Jagd auf Raceland, verloren wir in den 4 Stunden von Markus und Jörn, wichtige Zeit, obwohl beide voll im Rundenzeit-Limit fuhren. Brian übernahm dann wieder von Jörn, auch er versuchte dann nach erkennbarer Reifen Schonung einen Doppelstint ohne Reifenwechsel, was aber zur folge hatte, das im 2. Stint die Reifen bei Brian einbrachen und er vermehrt Fahrfehler machte.

Die letzten 2 1/2 Stints übernahm dann Mark Weiler wieder. Mitten in der Nacht knallte er förmlich noch einmal Rundenzeit um Rundenzeit in den Beton in Florida. So stellt man sich ein Finale vor. Raceland in Sichtweite, Your Name here im Nacken... Was für ein Rennen wurde uns und den Zuschauern da geboten. Ganz ehrlich, hätte ein Fahrer von Your Name Here dieses im Studio von P1 nicht im Interview erwähnt, es wäre trauriger weise den Kommentatoren nicht einmal aufgefallen.

Mit rund 20 Sekunden Rückstand, konnte Mark Weiler den Rückstand auf Raceland um gut 60 Sekunden Drücken. Für ein Angriff hat es leider nicht mehr gereicht und wir müssen uns erstmals wirklich gegenüber Raceland geschlagen geben. Glückwunsch an die Freunde aus dem Hause der Rennsimulanten. Wir müssen uns nun mit Platz 5 am ende der Saison zufrieden geben. Das komplette Saisonergebnis könnt ihr hier, als auch demnächst bei uns unter "Erfolge" einsehen.

Das Rennen gibt es in 2 Parts aufgeteilt unter den News zum ansehen.

Motivation und Systemprobleme... Wir blicken zurück!

Zwei Dinge die im laufe des Jahres für Chaos sorgten. Für einige war das Auto nicht gut, andere bemängelten die unprofessionelle Darstellung bzw. Auslegung der Strafen, wiederum alle hatten vermehrt mit dem System rF2 zu kämpfen.

All dieses sorgte für Demotivation, Fahrerschwund und förmlicher Verfall des Teams. Der harte Kern im Rahmen von rFactor 2 rund um Markus Müller, Jörn Dette, Brian Smeets und Mark Weiler sowie Gerhard Zeller versuchten irgendwie die Saison noch best möglich zu beenden. Wie dieses ausging war eben zuvor schon zu Lesen.

Sicher ist, Langstrecke ist so derzeit für das Team ausgeschlossen. Zumindest bei den jetzigen Problemen.
Zudem kommt hinzu das bei vielen erst einmal die Motivation zurück kehren muss, diese hat bei manchen in den letzten Monaten, geschweige sogar teils den letzten 2 Jahren sehr gelitten. "Rückblickend auf die vergangene Saison, muss bald was geschehen, denn das Team ist dieses Jahr beinahe zerbrochen." So die Aussage des Teamchefs. Das LMP Team ging schon nach wenigen Rennen raus aus der Saison, das Academy Team wurde wegen Desinteresse der Fahrer zum Rennstart in Indianapolis abgemeldet und der BMW konnte mit mühe gehalten werden, weil der Harte Kern des Fahrerpools sich das letzte Motivationspolster erzwang.

Aus den Erfahrungen in der DLM, dem erlebten in der P1 ist sich das Team einig. So geht es nicht weiter. Aber was bringt die Zukunft? Das erfahrt ihr im folgenden Part.

Neue Marke, neues Design und neue Serien.

Weg vom BMW (Erstmal?), hin zum Porsche. Farblicher vergleich mit Ligen? Jetzt nicht mehr. DLM und P1? Nein, jetzt geht es endlich zu alt bekanntem zurück. Jedoch fehlt da was, womit man so erfolgreich war... Nur was...?!

Zumindest über den Winter sind erste Serien save... Drace ist für die nächsten Monate vorerst komplett weg vom BMW Brand. Porsche wird nach gut 3 Jahren wieder unser Modell. 2 Neuwagen und ein Gebrauchter stehen ab November bei uns in der Pipe und sollen für frischen Wind sorgen.

Dette stellte aber von vornherein klar, der Spaß muss jetzt erstmal im Vordergrund stehen. Klar möchte jeder seine Leistungen zum best möglichen Ergebnis bringen, aber wie schon zuvor erwähnt, braucht man auch entsprechende Motivation. Und diese soll in folgenden Serien und mit den dazu gelisteten Fahrzeugen wieder gefunden werden:

Von den derzeit 5 rFactor 2 Fahrern treten alle im Main Event des Jahres von P1 an, den 24 Stunden auf der Nürburgring Nordschleife. Dieses wird dieses Jahr das letzte Event sein, was wir von P1 besuchen werden und welches direkt von P1 veranstaltet wird.

Hier treten Markus Müller, Gerhard Zeller, Brian Smeets, Mark Weiler und Jörn Dette in einem Porsche GT3 R an und hoffen auf eine weitere Platzierung unter den Top 5.

Mit GTR4U wird eine Partner- Community von P1 eine Porsche Cup Saison abhalten. Die verantwortliche Person ist aber noch recht neu dabei, was für Drace aber nie ein Argument war dort nicht zu starten. Im gegenteil, wir geben neuen Entwicklungen immer eine Chance und sind auch bereit zu Helfen. Aber für ein Neuanfang des Teams, kann eine kleine Serie sicherlich auch Hilfreich sein.

Mit Mark Weiler und Jörn Dette stehen zwei Porsche bekannte Cup Piloten am Start, fuhren sie schon bei der DLM 2016 im Cup um die Plätze, damals gegeneinander, jetzt als Team!

Für den Teamchef erfüllte sich nach 5 Jahren ein Traum, seine favorisierte Serie aus den vergangenen Jahren kehrt endlich zurück, die rFLN! Trotz seines damaligen Erfolgs in der GT-Pro Series, war aber auch im gleichen Jahr die rFLN angesagt. Mit einem starken Fahrerpool machte sich das Team ab dem damals 3. Lauf der Saison auf die Aufholjagd. Im letzten Rennen der Saison sicherte sich Drace Motorsport den 2. Platz in der Teamwertung der Klasse 4 in einem (Na was wohl...? Richtig: BMW). Nun aber der Aufstieg in Klasse 2. Diese beherbergt diese Saison den Cup Porsche, womit sich Weiler und Dette 2016 in der DLM bis aufs Blech bekämpften. Jedoch starten hier nicht Weiler und Dette in die Saison, sondern:

Markus Müller und Jörn Dette.

Markus erklärte sich bereit und zeigte alleine schon wegen der Nordschleife sein Interesse an einen Start in der rFLN. Ihm entgegen kommt die Tatsache, das es nur ein Rennen pro Monat geben wird.

Mit einem scherz am Rande "Ich werd noch zum Porsche Fahrer" zeigte Markus zumindest, das er nach dem vergangenen Jahr, nicht sein Sinn für Humor verloren hat.

Einzig Brian Smeets und Gerhard Zeller haben sich noch nicht entschieden, wo sie demnächst starten wollen. Dies ist aber auch mit der Privaten Situation in Verbindung zu bringen.

Nach dem nun die Serien, sowie auch die für die nächsten Monate festehende Marke bekannt ist, hier nun ein Grunddesign für unsere Boliden, welche in den einzelnen Serien nur im Detail angepasst werden. Das hier folgende Bild, zeigt wie gesagt, das feste Grunddesign.



Neu zudem ist, das wir uns dazu entschieden haben, Brabiestream als Hauptpartner auszuwählen.
Seit 2 Jahren besteht nun diese Partnerschaft die uns bisher sehr viel Spaß gemacht hat und freuen uns auf weitere Jahre!

Sie kommt, frischer und Moderner als je zuvor...

Die Nürburgring Nordschleife. Wie schon dargestellt, werden wir zu 5. diesen Marathon bestreiten.

Es ist das Phänomen der Grünen Hölle, was uns lockt und das nicht nur im Realen Motorsport Leben.

Am 9. November gibt es die Qualifikation. 7 Tage später dann das Highlight, die 24 Stunden aus der Grünen Hölle. So genau wie noch nie darf erstmals unter rFactor 2 die Nordschleife befahren werden, denn vor gut einem Monat veröffentlichte Studio 397 die Laser gescannte Nordschleife incl. GP-Kurs. Seit dem entfachte sich in fast allen Serien ein regelrechter Boom auf die Strecke. P1 hat das Privileg seitens Studio, das erste 24 Stunden Rennen abzuhalten.

Und wir sind mit am Start, Ihr könnt es Live bei P1 Media erleben, natürlich bei Youtube. Den Link, den geben wir euch bei Facebook rechtzeitig bekannt!




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