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Nach Sebring 2018 und dem Auftaktrennen der 2019er Saison in Sepang, war es das 3. Rennen mit den neuen Fahrzeugen.
Man kann sagen, dass das Team sich immer besser mit den Fahrzeugen zurecht findet.

P1 und die 12 Stunden von Japan
Zu Dritt ging es ins Rennen, und zwar mit 3 Autos. Denn seit dem vergangenen Rennen in Japan, hat Drace Motorsport auch ein Academy Team! Besetzt mit 3 Fahrern, 2 Newcomern und einem Comeback Driver, möchte das Team sich unter den gestandenen Racern beweisen.



Die neuen Fahrer Dominic Münch und Marius Thönnissen werden Gecoacht und im Rennen unterstützt vom 3. Academy Fahrer Alexander Spring.
Alex war schon länger Drace Pilot, zog sich aber für eine längere Zeit zurück. Nun unterstützt er das Academy Team in der Entwicklung der Fahrer.

12 Stunden Matsusaka, andere kennen diese als Suzuka, standen auf dem Programm. Die Vorbereitungen zum Event waren Haarig.
Viele Probleme im finden der richtigen Abstimmung haben einige Vorbereitungsplanungen erschwert. Aber das war im Rennen zum Glück kein Thema mehr.

Unsere Fahrerbesetzung kurz im Überblick:
LMP:
Germany Mark Weiler
Germany Gerhard Zeller
Germany Rico Kistenmacher
Germany Manuel Birkner

BMW:
Germany Markus Müller
Netherlands Brian Smeets
Germany Manfred Schneider
Germany Jörn Dette

RSR:
Germany Alexander Spring
Germany Dominic Münch
Germany Marius Thönnissen

Beginnen tat dieses mal Manfred Schneider im GT, Mark Weiler Pilotierte den LMP und Alexander Spring übernahm die Qualifikation und den Rennstart im Academy Team.

Ergebnis unserer Fahrzeuge in der Qualifikation:

LMP: Platz 4 - Gesamt 4.
BMW: Platz 9 - Gesamt 27.
RSR: Platz 17 - Gesamt 35

Auf den besagten Plätzen ging es in das Rennen (Bis auf den BMW, dazu aber gleich mehr). Wie üblich waren die ersten Stunden von Positionskämpfen geprägt, diese nutzten unsere Fahrer auch aus. Denn überraschend waren genau zwei entscheidende Faktoren. 1. Manch Favorit strauchelte heute im Rennen und 2. Unsere Setups funktionierten wesentlich besser als gedacht.

Mark Weiler im LMP hetzte die Spitzenfahrer nach belieben beim Start. Es war deutlich zu erkennen, das unser LMP in Japan extrem gut Funktionierte. nach rund 20 Minuten lag er schon auf Rang 3. und nach der erste hälfte des Rennens sogar teilweise in Führung.

Das Academy Team machte weniger Druck, wichtig war hier einfach nur Lernen. Ins besondere galt dies für Dominic Münch. Er war der einzige der beiden Newcomer, die hier an den Start gingen. Alexander Spring übernahm wie schon beschrieben den Start und die ersten 2 Stunden.

Beim Academy Team kürzen wir das Endergebnis mal ab, denn nach Internetproblemen bei Alex, musste das Team nach mehr als 10 Stunden aufgeben.

Der BMW hingegen wollte beim Rennstart doch lieber noch etwas Urlaub beantragen, was der Teamchef aber leicht Schmunzelnd nicht zu lies.
Kurz gesagt, Manfred Schneider verpasste den Start und musste aus der Box heraus starten. Also, Aufholjagd war angesagt.

Schon nach wenigen Runden hatte er die ersten Positionen gut gemacht.

Aber kommen wir nun zu den späteren Stunden.
Nach rund 8 Stunden kam es zu einem Rennabbruch. Beide Main Teams waren zu dem Zeitpunkt im bereich der Top 3 unterwegs, wo sie auch wieder ins Rennen gingen.

Nach dem Rennstart konnte sich das BMW Team in den Top 3 festsetzen. Das LMP Team kämpfte indes sogar wieder um die Spitze mit. Musste aber erst einmal Platz 2 bekommen, was sich als schwierig heraus stellte. Mark Weiler war ende Sektor 1 dabei, Platz 2 zu überholen. Jan Studenski wehrte sich mit mehr als nur Lackaustausch gegen das Überholmanöver, Resultat: Beide flogen ab. Mark erlitt einen Fahrwerksschaden und Studenski konnte ohne großen Schaden das Rennen wieder aufnehmen, lediglich etwas Zeit hat er verloren. Eine später zusätzliche bekommene 60 Sekunden Zeitstrafe gegen den Me Myself and i Alone Fahrer, gab unserem Team zumindest wieder die Chance aufzuholen.

Binnen 2 Runden konnte das Fahrzeug wieder flott bekommen werden. Aber das LMP Team sollte noch mehr gebeutelt werden. Denn während des Stopps hat sich die Software einen Download genehmigt ohne dass das Team es mit bekommen hat. Hier gab es dann ein Softwarecrash und das Auto stand erneut wieder in der Box. Bis der Fehler gefunden war, verging eine gefühlte Ewigkeit. Ettliche Runden und Plätze verlor das LMP Team in der Zwischenzeit. Noch knapp in den Top 10, ging es irgendwann wieder ins Rennen.

Am ende des Rennens landete das LMP Team auf einem 9. Gesamtplatz. Die Gefühle waren gespalten, einerseits freute man sich, das Rennen doch beendet zu haben und man auch sehen konnte, das die Top 3 erreichbar sind, wenn nicht sogar der Sieg. Andererseits aber war auch Frust zu spüren, denn die Quote für Technische Probleme will einfach nicht enden. Über ein Jahr kämpft das Team nun schon mit den selben Problemen. Wie es ausgehen kann, wenn man Problemfrei durch das Rennen kommt, zeigte endlich mal wenigstens der BMW.

Mit viel Dusel aber auch einer Einheitlichen Teamleistung aus den oben genannten Fahrern, konnte der BMW mit Platz 2 einen enormen Erfolg verzeichnen!

Brian Smeets war der Zielfahrer in diesem Rennen. Eine Stunde vor Rennende, fing es (Für manche erwartet) an zu Regnen. Glück hatte der BMW gleich doppelt, denn 1. ist Brian ein sehr guter Regenfahrer und 2. hatte das Team Glück in der Strategie. Hätte es nur wenige Minuten später angefangen zu Regnen, wäre das Team schon in der Box gewesen. So konnte sich das BMW Team aber auf die Verhältnisse einspielen.

Am Ende kam Brian Smeet auf besagten 2. Platz ins Ziel.

Das Resultat im Überblick:
LMP: Platz 9 - Gesamt 8
BMW: Platz 2 - Gesamt 15
RSR: dnf

Persönliches Finale in der GT Pro

Aktuell läuft die 8. Saison der GT Pro und sie kommt auf den Kurs zurück, worauf Jörn Dette seinen einzigen Sieg in der Serie feiern konnte. Es war ein Sieg der die Weichen zum Meisterschaftsgewinn stellte.

5 Jahre ist dieses nun her.

Dette stellte nun aber klar, das Cleveland 2019 sein endgültiges Abschiedsrennen aus der GT Pro sein wird.

Er fuhr seit 2016 eh nur noch Sporadisch bei den Rennen mit. Daher kam die Ankündigung auch nicht unerwartet.

Das Rennen wird am Dienstag, den 19. März gefahren.

Kommt schon dieses Jahr was neues?
Studio 397 hat vor kurzem ein Update herausgegeben, welches es den Teams ermöglicht, neue Designstudien zu erstellen.

P1 hat in dem Zusammenhang schon einmal reagiert und die Teams aufgefordert Ihre Fahrzeuge auf einigen Ebenen der Designs anzupassen. Hintergrund ist, das die Darstellung ins besondere auch im Dunkeln verbessert werden soll. Die Teams haben bis zum Rennen in Silverstone Zeit, Ihre Fahrzeuge anzupassen.

Da Drace Motorsport eh am Überlegen ist, den LMP Farblich umzuändern, will man gleich mehrere Punkte dadurch abarbeiten. Denn neben dem neuen Design, sollen auch die Sponsoren die schon im Academy Team zu sehen sind, auf den LMP kommen. Auch Effekte sollen eventuell hinzu kommen. Über das Design ist sich das Team jedoch noch nicht einig, was sie aber langsam sollten, denn die Zeit läuft!

Der endgültige Entscheid, bzw. das endgültige Ergebnis wird dann zuerst bei Facebook vorgestellt!



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