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Ein kommen und gehen fand in den letzten Wochen im Team statt.

Anfang des Monats kam Manuel Birkner als weitere unterstützende Kraft ins Team hinzu.
Somit fanden gleich 6 Fahrer seit August zu uns ins Team. Einige als fest gesetzte Fahrer andere als "Event Fahrer".

Die Fahrersuche die seit dem Sommer läuft und nun als abgeschlossen gilt, kann dieses mal als erfolgt gewertet werden.
Teamchef Jörn Dette ist sichtlich begeistert, da alle 10 derzeit gemeldeten Fahrer auf einem Niveau zu finden sind.

Zehn Fahrer? Ja!
Denn nicht jeder ist derzeit im aktiven Status.
Derzeit sind Alexander Spring und Dewran Pinar durch andere Verpflichtungen inaktiv.
Angerechnet sind zu dem auch Zwei Event Fahrer, die auf eigenen Wunsch aktuell keine Vollzeitkraft sind.

Aber auch Abgänge sind zu vermelden.
Mit Pascal Grancher, welcher das Team seit bestehen unterstützte, hat vor ein paar Tagen bestätigt, das Team zu verlassen.
Gleiches gilt auch für Sven, welcher aus Privaten Gründen zurück trat.

Aber kommen wir nun zu den bevorstehenden Terminen.
Mark Weiler nimmt erstmals die GT Pro ins Visier. Zusammen mit GT Pro Urgestein Jörn Dette, möchten beide die Serie hin und wieder aufmischen. Ob und wie gut das funktionieren wird, muss man abwarten. Denn Dette scheiterte letztes Jahr doch deutlich.

Erste Testrennen ergaben aber, das man vereinzelt doch mithalten kann. Beide kämpfen aber noch mit der Fahrzeugabstimmung.
Die Serie hat halt ihre speziellen Reize...

Der Rest des Teams, mischt mit großen Schritten in der 24h Series von P1 mit. Dort stehen die 24 Stunden auf der Nürburgring Nordschleife bevor. Dort besteht die derzeitige Fahrerbesetzung aus:
Brian Smeets, Gerhard Zeller, Jörn Dette, Manfred Schneider, Manuel Bichler, Markus Müller und Rico Kistenmacher.

Nach dem eben schon beschriebenen Rücktritt von Pascal Grancher, ist jedoch aktuell fraglich, ob es Zwei Autos werden, oder doch nur ein Fahrzeug im Event an den Start gehen wird. Eine Entscheidung soll bis zum 7. November getroffen werden.
Mark Weiler kann am 24h Rennen leider nicht Teilnehmen, das würde die Situation deutlich vereinfachen.

Sei es drum, Jörn Dette sieht das Gesamtpaket mit großem Potenzial und ist guter Dinge, beide Fahrzeuge an den Start zu bekommen, wenn auch der Mehraufwand dann garantiert gegeben sein wird.

Am kommenden Dienstag werden Mark und Jörn erst einmal das Auftaktrennen der GT Pro im Japanischen Okayama in Angriff nehmen.
Okayama beherbergt den Kurs von Aida, wo 1994 und 1995 die Formel 1 Ihre Pazifik Rennen abhielt. Beide Rennen gewann Michael Schumacher.

Unseren Fahrern ist die Strecke auch nicht unbekannt, jedoch das Fahrzeug macht wie schon beschrieben, gröbere Probleme.
Auch wenn die Starts in der GT Pro nur vereinzelt sein werden, hofft man diese Saison auf ein besseres Abschneiden, als die Saison zuvor.

Nach Aida, teilt sich dann die Fahrerpaarung. Für Dette geht es dann zurück zum Nürburgring, während Weiler dann nach Australien wandert, wo der 2. Lauf der GT Pro, nur 14 Tage später in Sidney stattfinden wird. Der Sidney Motorsportpark, besser bekannt als Eastern Creek, ist in der SimRacing Szene ein eher wenig befahrener Kurs. Das macht aber die GT Pro aber nochmal zusätzlich interessant. Denn die Serie verwendet nur zu gerne auch mal Strecken, die im GT Sport wenig bis garnicht genutzt werden oder Strecken die noch Vorhanden aber nicht mehr befahren werden. Beispiele sind hier Cleveland, wo die Indycar in den 90`ern gefahren sind, aber auch Misano und der Norisring, die diese Saison im Kalender stehen, sind im GT Sport doch eher Exoten.

Das Jahr neigt sich dem Ende, aber eine Winterpause gibt es nach dem Jahreshighlight auf der NOS nicht für jeden Fahrer.

Wir schauen gespannt auf die kommenden Rennen und schon in der nächsten Ausgabe, schauen wir zurück auf das Rennen in Japan und vielleicht gibt es dann schon neue Infos rund um die Teamstruktur im Eifelrennen.




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