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3 Veranstaltungen und nur eine Teilnahme...
Obwohl bekannt ist, dass das Team auch diese Saison nur bedingt in der GT Pro Starten wird, so ist die Lernkurve aber dennoch sehr bedingt.
Mit einem Mageren 17. Platz (wir Berichteten), konnte Drace sein bis Dato bestes Ergebnis seit dem Fahrzeugwechsel einfahren.

Man tut sich schwer mit der GTE Mod der URD. Und genau das ist der Grund, warum man in der GT Pro startet, Erfahrungen Sammeln!
Aber in Australien und Italien war vom Team nichts zu sehen. Dette war mit dem 24H auf der Nos beschäftigt (dazu später mehr) und Mark Weiler blieb ohne weitere Informationen den Events fern. Man geht aber davon aus, das die Private Situation es nicht zu ließ.

Für das Jahresfinale 2018 in Barcelona Spain Trainiert Dette zmd. wieder und möchte sein Ziel aus dem Saisonauftaktrennen noch einmal verbessern um mit neuer Motivation in die Winterpause zu gehen und im neuen Jahr wieder Frisch zu sein für die Rennen die da kommen.

Am 11.12. findet der 4. Lauf der GT Pro statt, in Spanien endet dann für unser Team das Motorsportjahr 2018.

P1 und das sinkende Nervenkostüm

6 Rennen wurden absolviert, 6 mal musste mit kleineren oder größeren Problemen gekämpft werden. Die 24 Stunden auf dem Nürburgring waren das Negativ Highlight des Jahres. 21 Stunden lang war das Team erneut durch Unfall und Technischen Problemen bedingt auf der Aufholjagd.

Es waren Bedingungen wie sie auch beim Debut vor einem Jahr in der P1 herrschten.

Am Tage Trocken, gegen Abend und in der Nacht, Regen! Aber, dieses Jahr lief das Setup sehr sehr gut. Das Team fuhr ab dem 2/3 des Rennens Bestzeiten. Die Aufholjagd ging los, bei Regen, bei Dämmerung und in der Nacht. Selbst am frühen morgen lief alles nach Plan und man sah dass das Team auf einem Level war. Selbst Dette konnte nach Jahrelangen Problemen in der Nacht, seinen Frieden mit der Strecke machen. Apropos Nacht:
Mit Markus Müller und Jörn Dette, mussten zwei unserer Fahrer in die Nacht wechseln, welche überhaupt nicht für diesen Zeitraum eingeplant waren. Trotzdem versuchten sie es und ihre ersten Doppelstints waren Perfekt! Doch die letzten Double-Turns, waren dann doch zuviel. Markus kämpfte im letzten Doppel mit massiven Problemen gab das Fahrzeug völlig übermüdet an Dette ab.
Er sah im ersten teil seines letzten Doppelstints hingegen noch Frisch aus, aber auch bei ihm sollte sich das im letzten Stint noch ändern. Fahrfehler und ein durch ein Systemlag hervorgerufener Unfall, zwang das Team dazu, frühzeitig auf den für die Nacht zugeteilten "Notfall-Fahrer" Manfred Schneider zu wechseln.

Er konnte die verlorene Zeit relativ gut wieder heraus Fahren.

Doch nach 21 Stunden und 3 schwer erreichten Fahrerwechseln die jedes mal beinahe scheiterten und der Vierte gänzlich daneben ging, musste das Team eben wegen Technischer Probleme beim Wechsel das Fahrzeug anfangs auf Platz 7 liegend abstellen. Denn durch jeden Versuch den Fahrer zu wechseln, verlor man die Kontrolle und man musste neu "Joinen". Jedes neue betreten des Rennens, kostete 1 - 2 Runden. Am Ende lag das Team zuweit zurück, als das sich die restlichen 3 Stunden noch für das Team lohnten.

Dette selbst war zu diesem Zeitpunkt nicht am Kommandostand. Er ist kein freund von Aufgaben, egal wie groß der Rückstand ist, aber er konnte wiederum auch seine Fahrer verstehen als er vom Ausfall erfuhr.

Es war das letzte Rennen mit der verwendeten Mod und mit dem BMW Z4, man hatte sich hierfür ein schöneren Abschied vom Fahrzeug erhofft.

Die Übertragung des Rennens wurde in 3 Parts aufgeteilt, welche wir unten verlinkt haben.

Die Aussichten für 2019 in der P1
Die Planungen bei P1 laufen noch, doch sind schon einige dinge für das neue Jahr bekannt gegeben worden.

Es wird einen Fahrzeugwechsel in der P1 geben, man geht weg von der Apex GT3 und hin zum S397 Endurance Pack. Keine Tourings mehr, dafür kommen LMP2. Heißt, ab jetzt sind die GT`s die kleinen Fahrzeuge und man muss sich neuen Aufgaben im Rennen stellen.

Sebring hatte da im September einen ersten Eindruck gegeben. Denn da wurden die neuen Modelle erstmals verwendet.

Das Team ist sich aktuell soweit einig, das sie beim BMW M8 (Siehe Bild) bleiben und damit auch der Marke die das Team seit Mitte 2017 mit wenigen Ausnahmen nutzt.


(BMW M8 der P1 24H Series aus Sebring im September 2018)

Ab 2019 wird die 24H Series zu einer Meisterschaft: Teamwertung, Fahrerwertung a la GT Masters und MGP und das alles in 8 Rennen auf 3 Kontinenten aufgeteilt, wird ein wirkliches Highlight werden können.

In Kürze möchte die P1 alles weitere bekannt geben. Beim Jahresfinale der 24H Series auf der Nordschleife, kamen schon einige Inhalte in der Übertragung zum Vorschein.

Alles in allem war das Motorsportjahr 2018 nicht wirklich zufriedenstellend. Man hofft durch die neuen Fahrzeuge auf eine Verbesserung in der P1.


Saisonauftakt der GT Pro

Am 30. Oktober startete die GT Pro Series Ihre 8. Saison.
Gefahren wurde auf dem Okayama Circuit Japan welcher aus der Formel 1 Mitte der 90`er bekannt ist.

Mark Weiler als auch Jörn Dette sind für die GTP Saison gemeldet, jedoch konnte leider nur letzterer an den Start gehen.
Dette hat sich selbst kaum auf die Qualifikation vorbereitet, da er oftmals noch mit Einstellungsdefiziten für das Rennen zu kämpfen hatte.

Mehr als ein 18. Platz war in der Quali somit nicht drinnen.

Der Start zum Rennen verlief bis zur ersten Kurve jedoch nach maß. Gleich mehrere Fahrer vor ihm, verschliefen den Start, so dass Dette durch einen Perfekten Start vor kam bis auf Platz 14. Jedoch nur bis zur ersten Kurve.

Durch einen Fahrer vor Ihm kam es zur ungewollten Kollision. Durch den Speed und den kurz bevorstehenden Anbremspunkt, verlor Dette durch eine Berührung die Kontrolle über das Fahrzeug und Pendelte mehrmals von einer Seite zur anderen, wodurch es mehrere Kontakte gab, aber ohne große Dreher. Am Ende der ersten Kurve war sein Fahrzeug etwas verformt, konnte aber das Rennen ohne zusätzlichen Reparatur fortsetzen, fiel aber bis auf den 24. Platz zurück.

Trotz des ganzen Durcheinanders, lief der Wagen relativ gut, die Zeiten die Dette fuhr, glichen den Plätzen 8 - 15.
Da er aber auch mit den Reifen zu tun hatte (besagte Einstellungsprobleme), war es über die Distanz relativ schwer aufzuholen.

Zur Mitte des Rennens kam Dette an die Box. Von da an ging es nochmals besser, es schien das die Reifen durch die Startkollision doch mehr beansprucht wurden, als es während des ersten Stints den Anschein hatte, denn das Fahrverhalten war nochmals angenehmer, als die ersten Runden im vorherigen Stint.

Zum Rennende hin, Duellierte er sich mit einem Fahrer der auf Position 5 unterwegs war. Die Zeigte, das die Performance einen Platz unter den Top 10 ermöglicht hätte.
Wunschtraum hin oder her, am ende wurde es ein 17. Platz mit einer Runde Rückstand.

Ausblick auf das 2. Rennen der GTP

Nachdem Dette den Auftakt in Japan fuhr, so ist nun Mark Weiler beim 2. Rennen gefordert. Auf dem Sydney Motorsport Park Australia, besser bekannt dürfte die Strecke euch unter dem Namen "Eastern Creek" sein, gibt es am 13. November den 2. Versuch, unser Team wieder auf Spur in der Serie zu bringen.

Es war von vorn herein klar, das beide Fahrer nur vereinzelt in der Serie starten können, doch da Mark bei den 24h auf der Nos nicht starten kann, sagte er für Australien zu, sofern nichts dazwischen kommt.

Chaos in der 24h Series...

Seit Drace Motorsport an der Serie Teilnimmt, gab es bei jedem Rennen Probleme, so auch wieder einmal beim Jahreshighlight.
Das Premieren Jahr fürs Team schließt sich beim 24h Rennen auf der Nürburgring Nordschleife Germany. Etliche neue Fahrer haben sich bei uns eingefunden (Wir berichteten vor einer Woche), doch nun hat sich die Situation drastisch geändert.

Mittlerweile muss mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, das 2. Auto abgemeldet werden. Auf ein Wunder hofft das Team derweil nicht mehr.
Es stehen nur noch 6 Fahrer für das Event zur Verfügung, sprich nun muss man sich auch noch Ironischer Weise entscheiden, wer auf das Event verzichten muss. Denn es sind nur 5 Fahrer pro Fahrzeug erlaubt.

Aktuell stehen nur noch Gerhard Zeller, Markus Müller, Manfred Schneider, Rico Kistenmacher, Brian Smeets und Jörn Dette für das Rennen zur Verfügung. Der Rest der Fahrer, muss aus verschiedensten Gründen auf eine Teilnahme verzichten.

In knapp 3 Wochen startet das Event, schon in 2 Wochen die Qualifikation und die Probleme werden nicht weniger.

Hoffen wir, dass das Team noch die wichtigsten Punkte gelöst bekommt!


Ein kommen und gehen fand in den letzten Wochen im Team statt.

Anfang des Monats kam Manuel Birkner als weitere unterstützende Kraft ins Team hinzu.
Somit fanden gleich 6 Fahrer seit August zu uns ins Team. Einige als fest gesetzte Fahrer andere als "Event Fahrer".

Die Fahrersuche die seit dem Sommer läuft und nun als abgeschlossen gilt, kann dieses mal als erfolgt gewertet werden.
Teamchef Jörn Dette ist sichtlich begeistert, da alle 10 derzeit gemeldeten Fahrer auf einem Niveau zu finden sind.

Zehn Fahrer? Ja!
Denn nicht jeder ist derzeit im aktiven Status.
Derzeit sind Alexander Spring und Dewran Pinar durch andere Verpflichtungen inaktiv.
Angerechnet sind zu dem auch Zwei Event Fahrer, die auf eigenen Wunsch aktuell keine Vollzeitkraft sind.

Aber auch Abgänge sind zu vermelden.
Mit Pascal Grancher, welcher das Team seit bestehen unterstützte, hat vor ein paar Tagen bestätigt, das Team zu verlassen.
Gleiches gilt auch für Sven, welcher aus Privaten Gründen zurück trat.

Aber kommen wir nun zu den bevorstehenden Terminen.
Mark Weiler nimmt erstmals die GT Pro ins Visier. Zusammen mit GT Pro Urgestein Jörn Dette, möchten beide die Serie hin und wieder aufmischen. Ob und wie gut das funktionieren wird, muss man abwarten. Denn Dette scheiterte letztes Jahr doch deutlich.

Erste Testrennen ergaben aber, das man vereinzelt doch mithalten kann. Beide kämpfen aber noch mit der Fahrzeugabstimmung.
Die Serie hat halt ihre speziellen Reize...

Der Rest des Teams, mischt mit großen Schritten in der 24h Series von P1 mit. Dort stehen die 24 Stunden auf der Nürburgring Nordschleife bevor. Dort besteht die derzeitige Fahrerbesetzung aus:
Brian Smeets, Gerhard Zeller, Jörn Dette, Manfred Schneider, Manuel Bichler, Markus Müller und Rico Kistenmacher.

Nach dem eben schon beschriebenen Rücktritt von Pascal Grancher, ist jedoch aktuell fraglich, ob es Zwei Autos werden, oder doch nur ein Fahrzeug im Event an den Start gehen wird. Eine Entscheidung soll bis zum 7. November getroffen werden.
Mark Weiler kann am 24h Rennen leider nicht Teilnehmen, das würde die Situation deutlich vereinfachen.

Sei es drum, Jörn Dette sieht das Gesamtpaket mit großem Potenzial und ist guter Dinge, beide Fahrzeuge an den Start zu bekommen, wenn auch der Mehraufwand dann garantiert gegeben sein wird.

Am kommenden Dienstag werden Mark und Jörn erst einmal das Auftaktrennen der GT Pro im Japanischen Okayama in Angriff nehmen.
Okayama beherbergt den Kurs von Aida, wo 1994 und 1995 die Formel 1 Ihre Pazifik Rennen abhielt. Beide Rennen gewann Michael Schumacher.

Unseren Fahrern ist die Strecke auch nicht unbekannt, jedoch das Fahrzeug macht wie schon beschrieben, gröbere Probleme.
Auch wenn die Starts in der GT Pro nur vereinzelt sein werden, hofft man diese Saison auf ein besseres Abschneiden, als die Saison zuvor.

Nach Aida, teilt sich dann die Fahrerpaarung. Für Dette geht es dann zurück zum Nürburgring, während Weiler dann nach Australien wandert, wo der 2. Lauf der GT Pro, nur 14 Tage später in Sidney stattfinden wird. Der Sidney Motorsportpark, besser bekannt als Eastern Creek, ist in der SimRacing Szene ein eher wenig befahrener Kurs. Das macht aber die GT Pro aber nochmal zusätzlich interessant. Denn die Serie verwendet nur zu gerne auch mal Strecken, die im GT Sport wenig bis garnicht genutzt werden oder Strecken die noch Vorhanden aber nicht mehr befahren werden. Beispiele sind hier Cleveland, wo die Indycar in den 90`ern gefahren sind, aber auch Misano und der Norisring, die diese Saison im Kalender stehen, sind im GT Sport doch eher Exoten.

Das Jahr neigt sich dem Ende, aber eine Winterpause gibt es nach dem Jahreshighlight auf der NOS nicht für jeden Fahrer.

Wir schauen gespannt auf die kommenden Rennen und schon in der nächsten Ausgabe, schauen wir zurück auf das Rennen in Japan und vielleicht gibt es dann schon neue Infos rund um die Teamstruktur im Eifelrennen.