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Was Aktuell so los ist



Die letzte Woche stand komplett im Rahmen der Formula SimRacing.
Mark Weiler versuchte sein Debut in der FSR zusammen mit seinem Teamkollegen Rob Lawrie. Es funktionierte nicht ganz, es war aber abzusehen.
Eine Lehrsaison ist nun mal nicht einfach.

In der GT Riege, machte das Team nach dem 6 Stunden Rennen in Elkhart Lake erst einmal Pause. Mit dem 14. Platz im Rennen, musste man nach Atlanta den nächsten Dämpfer hinnehmen.

Als nächstes steht Bathurst von seiten der P1 auf dem Programm. In der SRC geht es nach Ostern nach England, dort findet am 15. April der 4. Lauf der SRC GTM auf dem Kurs von Silverstone statt.
Jörn Dette wird den Lauf in England mit bestreiten.
Für Bathurst ist Teamintern noch keine Fahrerpaarung fix.

Da Dette sich nach Ostern auf die SRC konzentrieren möchte, testet er derzeit Akriebisch in Australien. Das sogar recht erfolgreich. Mit einer 2:00:815, liegt er derzeit auf Rang 2 der Bestenliste aus 2018.
Er möchte das Team frühst möglich ein fertiges Setup präsentieren, so dass ähnliche Probleme wie in Atlanta und Elkhart Lake umgangen werden können, auch wenn diese durch wechselnde BoP zustande kamen.

In der Zwischenzeit kam nun aber ein neues Problem auf. Das Team braucht in der P1 als auch in der SRC neue Fahrer.
In der P1 wird der Z4 bewegt und in der SRC die Corvette C7! Wer Interesse an einer Sprint oder Langstreckenserie hat, der darf sich gerne bei uns Melden!

Ansonsten wünschen wir euch nun ein schönes Osterfest!










Willkommen in der Königsklasse!



Es ist das Wochenende, wo nicht nur eingefleischte Fans darauf gewartet haben, sondern auch wir!
Dieses Wochenende beginnt in der Realen Formel 1 in Melbourne die Saison 2018, aber auch viele SimRacing Ligen starten nun Ihre Formel-Saison, darunter auch...

...Die FSR! In der Formula SimRacing wird wie schon in den letzten Wochen oft erwähnt, Mark Weiler unser Team erstmals im eigenen Look in der Königsklasse präsentieren.
In den letzten Tagen wurde noch einmal die Fahrersuche verschärft.
Es wurde ein Fahrer gefunden: Rob Lawrie aus Großbritannien, doch fehlt noch von Seiten der FSR die endgültige Freigabe für die Pro-Klasse, wo Mark unterwegs sein wird.

Der Renntag beginnt für SimRacing verhältnisse relativ früh. Hier der Überblick:
10:30 GMT: Pre-Qualifying (private, 12 lap limit) *
11:00 GMT: Practice
11:30 GMT: Qualifying
11:50 GMT: Warmup
12:00 GMT: Race Start

Das Spannende an diesem Terminplan ist die Situation rund um das "Pre-Qualifying"! Denn wer nicht zu den schnellsten gehört, der muss schon zu Anfang um die Teilnahme am Saisonrennen Zittern und sich strecken.
Mark Weiler hat auch aus diesem Grund, sein Trainingspensum noch einmal verschärft. Wo wir wirklich stehen, das ist derzeit nicht wirklich zu erkennen.
Das ist der Preis den man zahlen muss, wenn man in eine neue Serie einsteigt die ein komplettes Neuland dar stellt.

Neuland hin oder her, Mark ist Mental auf Melbourne eingestellt. Wie es Teamintern bei vielen Events schon von manchen Fahrern betitelt wurde
und auch schon von einem "berühmten" Kommentator in so manch Mikrofon gerufen wurde: "Er ist heiß wie Frittenfett"! Gilt das auch für Rob?

Es wird ein ganz besonderer Saisonauftakt, morgen geht es endlich los. Wir sind gespannt und drücken unseren Fahrern die Daumen!
INFO: Sowie wir den Link zur Übertragung des Rennens am Sonntag haben, bringen wir diesen im Fußbereich mit ein!










Fehler um Fehler und die Konsequenz auf dem Fuße...



Die Frage "Warum" steht ganz groß im Raum, denn gestern lief nicht so wirklich etwas wie erwartet.

Jörn Dette Managte das Team gestern in der Anfangsphase zum Event. Dewran Pinar übernahm wie schon in Road Atlanta vor 2 Monaten die Qualifikation und den Start des Rennens in Elkhart Lake.
Schon in der Qualifikation koordinierte Dette seinen Schützling falsch und verhagelte ihm dadurch eine gute Position in der Qualifikation. Nur P22, das war erdrückend. Warum das "schlechte" Abschneiden in der Quali?

Dette hatte vor längerer Zeit schon Kenntnisse erlangt, das Fahrzeug auf Regen abzustimmen, grober Fehler dabei war, das er Dewran nicht instruierte und erst zum ende der Qualifikation auf den Fehler aufmerksam wurde.
Kaum für das Warm Up umgestellt, fuhr Dewran auf Anhieb die Zeiten, die man sich auch in den Trainings erwartete, Top 3 zu Anfang, nach kurzer umgewöhnung, Bestzeit im Warm Up! Leider unwichtig im effektiven Sinne.

Mit den Settings ging es dann bei feuchten Bedingungen in die 6 Stunden von Road America. Die Strecke trocknete in den ersten 30 Minuten der ersten Stunde dann auch relativ schnell ab. Dem Team war klar, dass das Setup wieder umgestellt werden musste und da war Drace wohl im BMW Feld am besten vorbereitet! Einige Misstöne gab es Seitens ein paar anderer BMW Teams, die an sich schnell waren, aber nur mit mühe nach vorne kamen.

Dewran Pinar setzte die Teamtaktik um und änderte zum 1. Stopp das Setting. Er hielt sich trotz einiger Rempler, leichter Schäden am Fahrzeug und Quer stehendem Lenkrad sich wacker im vorderen Mittelfeld um Platz 12 - 15 herum.

Zum 2. Stopp übernahm Jörn Dette das Fahrzeug und das Team ging auf Nummer Sicher und machte einen Full Service incl Reparatur. Doch den Performence einbußen bei Jörn musste er Tribut zollen. Im Schnitt war er rund eine Sekunde langsamer als es Ihm eigentlich möglich war. Doch er machte das best mögliche aus seiner Situation. Mit einer 2:04,200 Minuten konnte er eine der wenigen 2:04er Runden fahren. Normal wären eigentlich Rundenzeiten von 2:03 Niedrig bis 2:04 hoch normal gewesen, ausgenommen natürlich der Runden, wo Tourenwagen zur Überrundung anstanden. Aber das war alles nur Wunschdenken. Dette kämpfte sich zwischenzeitlich bis auf Platz 8 vor. Wärend seiner 2 Stints, hielt sich Pascal Grancher allerdings auch als Backup bereit.

Aber Dette musste beide Stints seine komplette Erfahrung einbringen, denn das Fahren schlauchte wegen der Probleme massiv. Um so erfreuter war er, wo Dewran das Fahrzeug wieder übernahm. Dette war bewusst, das er den letzten Finalen Stint so nicht Fahren kann und sprach mit Pascal ab, der er den Zielstint Fahren wird. Gesagt, getan, Dewran Informiert und dann ging es ins Detail. Runde um Runde um Runde. Spritverbrauch, und Zeitmanagement. Im letzten Stint von Dewran wusste man dann genau, was muss Nachgetankt werden, wenn Pascal das Fahrzeug übernimmt.

In der Späten Dämmerung übernahm dann Pascal den Z4 und er musste kämpfen! Nicht mit der Konkurrenz, eher mit sich selbst. Denn nach mehrwöchiger Zwangspause wurde er vom Team dennoch eingesetzt. Von der gegebenen Situation absolut Nachvollziehbar und Notwendig. Doch fehlte ihm durch die Zwangspause die Erfahrung mit dem Setup. Für die Positionsverluste kann man ihm daher absolut keinen Vorwurf machen! Aber auch hier steht ein WARUM im Raum:

Warum, wenn man um die Performence Probleme wusste und der zu knappen Vorbereitungszeit von Pascal, warum hat man Dewran nicht von vorn herein anders eingesetzt?

Fakt ist und dafür MUSS der Teamchef gerade stehen, das Management hat in diesem Event in fast allen Punkten versagt! Einzig in sachen Boxenstrategie an sich, lag man richtig um die best mögliche Performence abzurufen.

Für Bathurst muss sich einiges wieder bessern und Dette ist dabei nicht ganz Unschuldig!

Platz 14 ist kein Ergebnis, für ein Team was über die gesamte Zeit, trotz verschiedenster BoP unter den Top 5 in den Vorbereitungen lag!